Wir machen gemeinsam Zukunft

Zukunft gestalten

Wir können Zukunft gestalten, wenn wir wissen, wie wir in der Zukunft leben möchten. Wäre es nicht beruhigend, wenn jeder eine sichere Existenz hat und in einem gewissen Wohlstand leben könnte? Niemand Angst haben muss, dass sich das ändert. Keine Zukunftsängste, keine schlechten Arbeitsbedingungen oder Verzicht aus Mangel an Geld. Wir können das erreichen

Ideen entwickeln

Wir können die Welt nur dann zu einem besseren Ort machen, wenn wir auch grundlegend etwas ändern. Das heißt nicht das wir auf alles verzichten müssen, was uns lieb geworden ist. Wir müssen in der Zukunft die Dinge nur besser machen. Dem steht heute der Profit für den Einzelnen im Weg.

Ich möchte gerne mit Ihnen einen ganz neuen Weg in die Zukunft entwickeln. Ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit der Frage, was müssen wir ändern, damit es allen Menschen gut geht und wir unseren Heimatplaneten wirkungsvoll schützen. 

Zukunft gestalten

Gemeinschaft macht stark

Es lohnt sich, neugierig und offen für neue Ideen, durchs Leben zu gehen. Oft entdecken wir erst das Potenzial einer Idee, wenn wir uns damit auseinander setzen. Ich bin davon überzeugt, dass wir allen Generationen nur dann gerecht werden, wenn wir uns vom Geld befreien. Das mag sich im ersten Moment befremdlich anhören, wird aber logisch wenn man sich mit der Thematik beschäftigt.

Wichtig

Das Thema Befreiung vom Geld ist möglicherweise Neuland für Sie. Die Herausforderung für mich, wie bringe ich Ihnen das Thema näher, ohne Sie mit Informationen zu erschlagen. Zu jedem Artikel gibt es für einen ersten Überblick kurze Infos im Themenblock. Finden Sie die Informationen interessant, können Sie entweder den Artikel lesen oder direkt in den Kommentarbereich des Artikels wechseln. Nutzen Sie bitte die Möglichkeit zum diskutieren. Das hilft auch mir, mich weiter zu entwickeln und mit Ihnen gemeinsam eine Idee für die Zukunft zu entwickeln. Ganz nach dem Motto: „Geht nicht, gibt es nicht“.

Zukunft gestalten Themen

Befreiung vom Geld

Allgemeines

Warum umdenken?

UMDENKEN sieht sich als Zukunftsprojekt, das den Menschen und seine Existenz wieder in den Mittelpunkt stellen möchte.

Wir leben in einer Zeit, in der wirtschaftlicher Erfolg weit über das Wohl des einzelnen Menschen gestellt wird. Es gehört zum Kalkül der heutigen Zeit, dass es nicht mehr jedem Menschen gut gehen muss. Selbst Arbeit garantiert kein Leben abseits von Armut. Die Früchte jahrzehntelanger Arbeit enden immer öfters in der Altersarmut. Das und vieles mehr müssen wir gemeinsam ändern!

Warum neu organisieren?

Es gibt sehr viele Gründe, warum wir uns neu organisieren sollten. Unsere heutige Gesellschaft ist so organisiert, dass immer mehr Menschen an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden, damit immer weniger Menschen im Überfluss leben können. Längst leben wir im Krieg, obwohl wir von Frieden reden. Menschen in der Armut kämpfen um ihre Existenz. Bürger der Mittelschicht kämpfen gegen den Abstieg in die Armut und die Reichen kämpfen für mehr Profit und Rendite. Dies führt in eine sehr ungewisse Zukunft und bietet keine Sicherheit.

Mir geht es gut, warum sollte ich etwas ändern?

Es ist erfreulich, wenn Sie zu den Menschen gehören, denen es noch besser oder gar richtig gut geht. Sie müssen sich auch die Frage stellen, wird das auch in der Zukunft so sein? Die Digitalisierung nimmt erst in naher Zukunft so richtig Fahrt auf. Das kommt dann schlagartig. Selbst wenn Ihr Arbeitsplatz nicht zu den gefährdeten Arbeitsplätzen gehört, droht Ungemach von anderer Seite. Der Staat wird viel mehr Arbeitslose finanzieren müssen und wird weniger Geld in die Sozialkassen spülen. Das betrifft auch die Steuereinnahmen. Dies werden die Menschen ausgleichen müssen, denen es besser geht. Dann wird es bald keinen Unterschied mehr machen, wer arbeitet oder keine Arbeit hat. Neben der Digitalisierung wird auch die Globalisierung ihren Preis fordern. Wir haben da viel zu verlieren und sollten uns heute schon die Frage stellen: „Sind wir da auf dem richtigen Weg?“

Ich vertraue auf das bedingungslose Grundeinkommen

Immer mehr Menschen verbinden ihre Existenz in der Zukunft mit der Hoffnung auf ein bedingungsloses Grundeinkommen. Gefährlich finde ich bei der Diskussion, dass den Menschen vermittelt wird: „Sorgt Euch nicht, die Lösung naht!“ Träumen ist schön, nur nicht immer wirklich angebracht oder zweckmäßig. Wir dürfen nicht immer alles glauben, was uns versprochen wird. Wir müssen die Dinge auch real auf den Prüfstand stellen.

Zu einem wäre das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) von der Verfügbarkeit des Geldes abhängig. An der Fehlentwicklung würde es rein gar nichts ändern und viele weitere Gründe sprechen dagegen. Wir werden nur wertvolle Zeit damit vergeuden, die wir nicht haben. Zudem wird das BGE die Gesellschaft spalten. Lösungen sehen anders aus.

Befreiung vom Geld

Ich kann es persönlich gut nachvollziehen, wenn Sie der Befreiung vom Geld erst einmal skeptisch gegenüber stehen. Immerhin kommt es heute einem Todesurteil gleich, kein Geld zu haben. Wir sind mit dem Geld aufgewachsen und haben daher auch eine enge Bindung an Geld.

Es entspricht aber auch der Tatsache, das die Entwicklung unserer Welt hauptsächlich vom fehlenden Geld geprägt wird. Ständig steht der Satz "Wer soll das bezahlen" im Vordergrund. Dabei fehlt es nicht an Geld, es ist nur schlecht verteilt. Wer genug Geld hat, bestimmt auch die Entwicklung von uns.

Wir brauchen kein Geld. Wir benötigen die Waren und Dienstleistungen, die wir für Geld erwerben können. Das erreichen wir durch unser Wissen und die Arbeitskraft, nur machen wir bisher damit Einzelne reich und müssen viele Missstände finanzieren. Das können wir nur ändern, wenn wir uns ganz neu organisieren und unser Wissen und die Arbeitskraft für die Gesellschaft einsetzen. Damit es jedem gut geht und niemand Zukunftsangst haben muss.

Missverständnisse vorbeugen

So mancher verwechselt die Befreiung vom Geld mit der Abschaffung vom Bargeld.

Es gibt mächtige Interessen das Bargeld abzuschaffen. Das hat viele Gründe. Wir werden dann abhängig vom Giralgeld und unterliegen der völligen Kontrolle. Dann können problemlos Negativzinsen von Banken erhoben werden und der Staat weiß immer ganz genau, wo er etwas holen kann, wenn er Geld benötigt.

Das hat mit der Befreiung vom Geld nichts zu tun. Bei der Befreiung vom Geld geht es darum, die Gesellschaft ganz neu zu organisieren, unabhängig von jeder Form des Geldes. Egal ob es sich dabei um Bargeld oder Giralgeld handelt.

Sind das kommunistische Gedanken?

Viele von uns sind in Feindschaft zum Kommunismus aufgewachsen. Wer heute mitmenschlich handeln möchte, wird daher gerne in die Ecke des Kommunismus gedrängt.

Kapitalismus oder Kommunismus, versagt haben beide Ausrichtungen. In beiden Systemausrichtungen geht es ums Geld und es herrscht Ungleichheit. Im Kommunismus herrschen die Oligarchen und im Kapitalismus die Konzerne und die Reichen.

UMDENKEN kann beiden Ausrichtungen nichts Gutes abgewinnen. Mit unserer Intelligenz sollte uns mehr einfallen, als solche Herrschaftssysteme zu tragen. Wir müssen uns ganz neu organisieren und in diesem Sinne auch etwas ganz neues schaffen!

Thema: Arbeit

Profit bestimmt Arbeitsbedingungen

Es geht nicht um Arbeitnehmer, es geht darum, den maximalen Profit aus Menschen heraus zu holen. Die Politik ebnet den Weg für solche Missstände, nach dem Motto, der Wirtschaft muss es gut gehen. Wie es den Menschen geht, danach fragt Politik schon lange nicht mehr. Das viele unter diesen Bedingungen ihrer Arbeit erkranken, wird billigend in Kauf genommen.

Burnout - Erkrankungen steigen

Laut AOK haben sich im letzten Jahrzehnt die Burn-out-Diagnosen verdreifacht. Bezogen auf 1.000 Arbeitnehmer waren 2018 im Schnitt 5,7 Gehaltsempfänger arbeitsunfähig, aufgrund einer Burn-out-Diagnose. Die Krankheitstage haben sich von 13,9 im Jahr 2005 auf 120,5 Tage im Jahr 2018 erhöht. (Quelle: statista)

60 % der anfallenden Arbeit ohne Lohn

Rund 60 % der heute täglich anfallenden Arbeit wird völlig ohne Entlohnung geleistet. Z. B. Erziehung der Kinder, Pflege von Angehörigen in der Regel ohne Anerkennung der Leistung. 31 Millionen Deutsche und 3 Millionen Österreicher arbeiten ohne Bezahlung in einem Ehrenamt. Dazu gehören auch die Feuerwehr und der Rettungsdienst. Dies zeigt sehr deutlich, dass wir gut in der Lage sind, uns selbst zu organisieren, möchten wir gewisse Lebensstandards erhalten. Trotz dieser Tatsache wird das Leben und die Existenz bestimmt von der bezahlten Arbeit.

Verwaltung von Geld bindet Arbeitskraft

Damit Geld überhaupt funktioniert, verschwenden wir enorme Ressourcen an Arbeitskraft, die an anderer Stelle bitter benötigt wird. Die Löhne dieser Arbeitskräfte müssen von Arbeitnehmern erwirtschaftet werden, die den Wohlstand der Gesellschaft erarbeiten. Fällt das weg, können wir die Arbeitsbedingungen enorm verbessern.

Arbeitslose nicht nötig

In einer Gesellschaft, die sich vom Geld befreit, werden Arbeitslose überflüssig. Zugunsten der Wirtschaft wird es keine nicht notwendigen Menschen mehr auf dem Arbeitsmarkt geben, die gezwungen werden, die eigene Arbeitskraft zu Hause brach liegen zu lassen.

Digitalisierung

Bei der Digitalisierung geht es nicht darum, den Arbeitnehmern angenehmere Jobs zu schaffen. Es ist die Entwicklung, den Kostenfaktor Mensch zu ersetzen, um mehr Profit für Anleger zu erzielen. Verständlich die Angst der Arbeitnehmer, den eigenen Job in der Zukunft zu verlieren.

Bei der Befreiung vom Geld sieht das anders aus und niemand muss Zukunftsangst haben. Werden Jobs überflüssig, werden die Arbeitsbedingungen für alle besser, weil sich erforderliche Aufgaben auf noch mehr Arbeitskraft verteilt.

Potenzial nutzen

Durch die Befreiung vom Geld verfügen wir über enorme Arbeitskraft, die wir sinnvoll nutzen müssen.

In einer Gesellschaft ohne Geld müssen wir an Arbeitskräfte für anstehende Aufgaben nicht sparen. Die Anzahl der Mitarbeiter bestimmt der zu bewältigende Aufwand, ohne Menschen zu überlasten.

Aufgaben, die wir gar nicht angehen können, weil immer das Geld fehlt, können realisiert werden. An Arbeitskräften mangelt es nicht und wenn das Material vorhanden ist, können Vorhaben einfach umgesetzt werden.

Arbeit wird leichter, obwohl wir viel mehr für eine bessere Gesellschaft leisten werden. Arbeitszeiten werden sinken, weil wir Missstände nicht mehr finanzieren müssen, erzeugt durch das Geld. Der Moment, an dem wir uns Gedanken darüber machen können, wie wir die neue Freizeit (Freiheit) gestalten.

Thema: Wirtschaft

Wirtschaft im Vorteil

Wir müssen uns die Frage stellen, wer ist die Wirtschaft. Die Wirtschaft sind nicht wir Menschen. Dies ist ein kleiner elitäre Kreis mit viel Geld, ständig darauf bedacht das vorhandene Geld zu vermehren. Mit diesem Geld wird auch ständig Einfluss auf die Politik genommen, damit die Politik den Bürgern klar macht, warum z. B. Menschen arbeiten und trotzdem am Rande der Existenz leben müssen oder nach 45 Jahre Arbeitszeit direkt in die Altersarmut wechseln.

Wirtschaft gehört einer Minderheit

Das Wohl der gesamten Menschheit, liegt in den Händen von immer weniger Menschen. Der Denkfehler liegt an unserem System, das wir uns selbst erschaffen haben. Gut geht es nur dem, der auch in der Lage ist Vermögen zu schaffen oder in die richtige Wiege geboren worden ist. Dieser Prozess grenzt sehr viele Menschen aus, die nie die Chance erhalten, damit es ihnen besser geht. Selbst der Mittelstand muss heute um seine Existenz fürchten.

Was passiert mit den Unternehmen?

Viele haben die Befürchtung, das bei der Befreiung vom Geld alles verstaatlicht wird und wir in eine Art Kommunismus geraten. Diese Befürchtung ist aber falsch. Die Vergangenheit zeigt, dass der Staat es nicht besser macht, wie private auf Gewinn ausgerichtete Unternehmen. Am Ende steht immer die Ausbeutung.

Die Qualifikation und der Ideenreichtum entscheiden darüber, wer Arbeitnehmer wird oder unternehmerisch tätig sein kann. Das wird die Gesellschaft weiter voranbringen, wenn wir Menschen mit unternehmerischen Fähigkeiten nicht mehr ausbremsen. Unternehmer sein heißt nicht mehr, Profit zu machen. Unternehmer wird der, der etwas für die Gesellschaft erreichen möchte, gefördert von der Gesellschaft.

Neue Chancen entstehen

Durch die Befreiung vom Geld entstehen auch ganz neue Chancen, die heute wegen der Gewinnmaximierung völlig brach liegen. Wir haben viele kluge Köpfe im Land, die ihre Ideen gar nicht entfalten können, aus Mangel an Geld. Die ausgebremst werden, von den großen Konzernen, die sich nur ihren Anlegern verpflichtet sehen und jeden noch so kleinen vermeintlichen Konkurrenten vom Markt fegen.

Konkurrenzfähig?

Wir müssen uns die Frage stellen, wie wollen wir als Gesellschaft leben. Welche Waren können wir selbst produzieren und was müssen wir importieren. Damit wir importieren können, müssen wir auch Waren erzeugen, die wir exportieren. Dabei fallen dann lediglich die reinen Materialkosten und die Arbeitskraft an. Diese Tatsache macht uns äußerst konkurrenzfähig auf der Welt.

Thema: Sichere Existenz

Keine sichere Existenz zu haben, verkürzt das Leben

Keine sichere Existenz zu haben macht krank und verkürzt das Leben erheblich. Der Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Olaf von dem Knesebeck vom Institut für medizinische Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf sagt, das Menschen die in relativer Armut leben, früher sterben. Männer rund 10,8 Jahre und Frauen um 8,4 Jahre, bezogen auf die Lebenserwartung von Menschen mit einem höheren Einkommen.

Vermögen

Der Wettlauf nach Vermögen erzeugt zum Beispiel Habgier und Neid. Damit Vermögen geschaffen werden kann, scheint heute alles erlaubt. Menschen werden vertrieben oder ausgebeutet. Wir ruinieren unseren Heimatplaneten für den Profit. Das Streben nach Vermögen erzeugt viel kriminelle Energie und Menschen, die zum Opfer werden. Da stellt sich die Frage, ist Vermögen wirklich eine so gute Sache? Wäre da nicht eine Welt erstrebenswert, in der keiner Vermögen braucht, weil er darauf vertrauen kann, auf nichts verzichten zu müssen?

Existenz in Abhängigkeit

Wer in Lohn und Brot bei einem Arbeitgeber steht, ist abhängig von der Höhe des Lohnes. Vor allem Menschen im Niedriglohn wissen, wie ungut so etwas sein kann. Noch schlechter geht es Menschen, deren Existenz vom Wohlwollen des Gesetzgebers abhängt. Durchaus auch Menschen, die tagtäglich fleißig arbeiten gehen. Die Entwicklung von Kindern steht in Abhängigkeit zur finanziellen Lage der Eltern. Zerbrechen Familien, ist die Entwicklung von Kindern abhängig von der Unterhaltszahlung. Oft erzeugt eine Trennung meist Verlierer auf allen Seiten und der Streit um den Unterhalt, die eigene Existenz, zerstört oft Kinderseelen.

Es gibt viele Formen der Abhängigkeit, wenn es um die eigene Existenz geht. In Abhängigkeit leben zu müssen, macht den Menschen auch immer zum Bittsteller und nimmt ihm Freiheiten. So wie wir heute organisiert sind, ist es durchaus gewollt, dass Menschen in Abhängigkeit zu anderen leben.

Individuelle, sichere Existenz für jeden

Die Befreiung vom Geld, ermöglicht uns eine ganz neue Sicht auf die Existenz eines jeden Menschen. Wir sind nicht mehr gezwungen den Wert eines Menschen, anhand seines Vermögens oder Verdienst zu bestimmen. In einer Gesellschaft die sich ohne Geld organisiert, geht es darum, den Bedarf der Menschen zu ermitteln und diesen abzudecken. Dadurch werden wir in der Lage sein, niemand benachteiligen zu müssen, um die eigene Existenz abzusichern.

Wie soll die sichere Existenz aussehen?

Wichtig ist, dass wir den Bedarf aller Bürger erfassen und danach richtet sich, welche Produkte oder Dienstleistungen benötigt und zur Verfügung gestellt werden. Sehr gut realisierbar, nachdem wir uns vom Druck befreien, riesige Vermögen brach liegen zu lassen und ein Heer an Arbeitskräfte mit der Verwaltung von Geld zu verschwenden. Wir müssen uns nur aneignen, dass wir dem anderen einen angemessenen Lebensstandard gönnen, dann können wir davon ausgehen, dass uns gleiches gegönnt wird.

Was ist angemessen?

Es ist wahrscheinlich eine der wichtigsten Fragen, was die Menschen beschäftigen wird. Was ist ein angemessener Lebensstandard? Es ist nicht die Aufgabe von UMDENKEN, darüber zu bestimmen. Das muss eine Gesellschaft selbst entscheiden. Wir sind auch sehr unterschiedlich. Der eine möchte vielleicht alternativ leben, während der andere ein ganz anderes Lebensmodell möchte. Möglich sollte alles sein. Wichtig ist natürlich das wir keinem Konsumrausch verfallen und unseren Heimatplaneten noch schneller wie bisher, unbewohnbar machen.

Thema: Soziale Entwicklung

Geld bremst soziale Entwicklung

Unsere soziale Entwicklung, wird durch das fehlende Geld bestimmt. Das teilt die Gesellschaft in Klassen und Geld bestimmt den Wert eines Menschen. Als Gesellschaft sind wir daher völlig abhängig von der Entwicklung des Geldes. Erfahrungsgemäß werden die Haushalte kleiner und z. B. die Gier auf dem Wohnungsmarkt nach Spekulationsobjekten größer. Trennen wir uns vom Geld, organisieren uns neu, können wir die soziale Entwicklung ganz anders steuern.

Gute Bildung bringt eine Gesellschaft voran

An guten Ideen und Reformwillen mangelt es nicht. Begrenzt wird eine bessere Bildung durch den Mangel an Geld und einer recht dünnen Personaldecke.

Losgelöst vom Geld kann jedem die Bildung zukommen, die für ihn angemessen ist. Das bringt eine Gesellschaft weiter und eine Lebenslage Bildungsmöglichkeit schafft dann Wohlstand für alle. Gute Bildung ist die Grundlage für eine Zukunft, die uns das Leben angenehmer und sicherer macht.

Bildung muss ein Leben lang möglich sein und sich an die Bedürfnisse einer Gesellschaft anpassen. Das ist nur in einer Gesellschaft möglich, die unabhängig vom Geld Zukunft planen und umsetzen kann.

Profit entscheidet über Gesundheit

In vielen Kliniken hat meist der Ökonom das Sagen und nicht der Arzt. Unnötige Operationen und kürzere Liegezeiten vergrößern den Gewinn. Gefälschte oder gestreckte Medikamente gefährden das Leben der Patienten und verkürzen Leben. Die Leidtragenden sind die Patienten und immer mehr unzufriedene Ärzte. Eine Zweiklassenmedizin entscheidet darüber, wer es wert ist, die bessere Versorgung zu erhalten.

Ändern können wir das nicht, solange der Profit der Gesundheitsindustrie vor dem Wohl des Patienten steht.

Pflegesituation teils katastrophal

Schon lange wissen wir, wie katastrophal das Pflegesystem zum Teil, für alle Beteiligten ist. Trotz dieses Wissen ist die öffentliche Empörung eher gering. Lieber wird darüber diskutiert, wie wir anderen Ländern die Pflegekräfte abwerben, damit wir die Arbeitsbedingungen der eigenen Pflegekräfte nicht verbessern müssen. Der Pflegenotstand ist hausgemacht und dem Profit der Anleger geschuldet.

Eine Gesellschaft die sich ohne Geld organisiert, kennt solche Probleme nicht. Die Frage nach dem Profit würde sich gar nicht stellen. Die Fragestellung wäre eine ganz andere. Was braucht der Mensch, damit er sich in der letzten Phase seines Lebens möglichst wohl fühlt. Möglicherweise würden sich auch ganz andere Modelle eröffnen, die heute gar nicht finanzierbar sind. In einem zweiten Schritt würde sich die Frage stellen: „Welche Arbeitsbedingungen müssen wir schaffen, damit Arbeitnehmer sich wohl in ihrem Job fühlen“.

Wohnraum in Spekulanten Hand

Es ist keine Selbstverständlichkeit mehr, dass Wohnraum den Menschen als Zuhause dient. Gerade in größeren Städten dient Wohnraum Spekulanten dem streben nach Profit. Dabei geht es auch nicht um Einnahmen aus Vermietungen. Wer nicht vermietet, muss auch nicht investieren und die ständig steigenden Grundstückspreise, garantieren den Spekulanten satte Gewinne.

Eine Entwicklung, bei der es schon länger nicht mehr um das Wohl des Menschen geht. Davon lösen können wir uns durch die Befreiung vom Geld. In einer Gesellschaft, die sich ohne Geld organisiert spielt der Profit keine Rolle. Das wird die Situation grundlegend ändern und Spekulanten die Grundlage entziehen. Wohnraum wird wieder zum Zuhause der Menschen, ohne die Angst diesen durch Spekulanten zu verlieren.

Soziale Entwicklung

Als Gesellschaft entscheiden wir in einer Demokratie selbst, in welche Richtung die soziale Entwicklung steuert. Wenn der Profit für wenige Menschen Ziel gesellschaftlicher Erwartungen ist, dann ist die heutige soziale Entwicklung das Resultat unseres Strebens. Wir könnten anders leben, dazu müssten wir etwas ändern und wirklich anders machen. Die Befreiung vom Geld wird die soziale Entwicklung grundlegend ändern.

Thema: Sorgenfrei leben

Wie soll das funktionieren?

Als Gesellschaft haben wir erkannt, dass ein gemeinsames Wirken uns mehr erreichen lässt, bei weniger Aufwand, den wir aufbringen müssen. Wir verschwenden keine Arbeitskraft, um das Ergebnis der Arbeit in Vermögenswerten anzulegen. Das hat auch niemand mehr nötig, weil wir stets den Bedarf des Einzelnen decken und jeder im Bezug auf seine Existenz sorgenfrei leben kann. In der Folge anhand einiger Beispiele erklärt.

Was, wenn etwas kaputt geht?

In der heutigen Zeit entscheidet Geld darüber, ob wir etwas reparieren können oder neu anschaffen. Für Menschen ohne Ersparnisse, die trotz Arbeit von einem auf den nächsten Monat leben müssen, ein absolutes Hindernis, begleitet von Ängsten.

In einer Welt, die sich ohne Geld organisiert, kann das entspannt und sorgenfrei betrachtet werden. Nehmen wir als Fallbeispiel, die Waschmaschine geht kaputt. Wir rufen den Reparaturservice an und fachkundige Mitarbeiter, versuchen unsere Waschmaschine zu reparieren. Wenn das nicht mehr möglich ist, erhalten wir ein neues Gerät. Das war es schon! So einfach gestaltet sich eine Gesellschaft, die sich neu organisiert.

Versicherungen werden überflüssig

In der heutigen Zeit können wir fast alles versichern. Versicherungen müssen aber Geld verdienen und sind ihren Anlegern verpflichtet. Das heißt, dass wir im Schnitt mehr einzahlen müssen, wie wir jemals erwarten können. Damit der Profit für Anleger stimmt, wird Versicherten immer öfters die Leistung versagt oder sie werden in jahrelange Rechtsstreits verwickelt.

Denken wir nun an das Beispiel mit der Waschmaschine, so funktioniert das auch in jedem anderen Schadensfall. Wenn ein Unfall passiert, dann kommt der Pkw in die Werkstatt. Kann es nicht repariert werden, bekommt der Fahrzeughalter ein anderes Auto. Dieses Vorgehen hat noch weitere wertvolle Vorteile. Wartungsintervalle werden durchgeführt und Verschleißteile rechtzeitig ausgetauscht. Das bringt uns mehr Sicherheit auf den Straßen.

Niemand muss fürchten, dass ein Schadensfall eine persönliche Katastrophe hinterlässt. Hört sich Simple an, ist es auch. In einem System, wo es um Profit geht, ist das nicht realisierbar.

Woher bekomme ich, was ich benötige?

Einfach beantwortet, indem wir es bestellen oder in der Stadt besorgen. Klingt einfach und so ist es auch. Wir produzieren nach Bedarf und decken den Bedarf des Einzelnen. Niemand muss hungern oder auf sein Hobby verzichten, weil er es sich nicht leisten kann. Das steht, für sorgenfrei leben!

Skeptiker werden nun sagen, dann versinken wir im Konsumrausch. Das glaube ich persönlich nicht, wenn wir die Gesellschaft an einen verantwortungsvollen Umgang, mit der neuen Situation heranführen.

Übermäßiger Konsum wird auch von der Werbung und den Marketing Profis gefördert. Werbung werden wir nicht mehr brauchen. Es ist völlig ausreichend, wenn Internet Portale die allen bekannt sind, über Produkte informieren. Einen Preiskampf gibt es nicht mehr und das Gefühl man muss ein Schnäppchen machen.

Freizeitgestaltung

Heute gibt es auch schon Freizeitangebote, meist nur für den, der es auch bezahlen kann. Menschen haben das Bedürfnis nach Bildung. Wir haben immer mehr einsame Menschen, die sich nach Begegnungsstätten sehnen. Jugendliche bräuchten Jugendeinrichtungen mit angeschlossenen Sportstätten. Im Prinzip haben wir heute schon viele Ideen das Leben angenehmer und lebenswerter zu machen. Es scheitert in der Regel an der Finanzierbarkeit der Wünsche von Menschen.

Eine Welt die sich ohne Geld organisiert, kennt so etwas nicht. Wenn die Möglichkeit besteht, kann alles umgesetzt werden. Unsere Möglichkeiten werden nur noch begrenzt, von den benötigten Materialien und der Arbeitskraft. An beiden mangelt es nicht und so sieht eine Gesellschaft aus, die sorgenfrei leben möchte.

Sorgenfrei wohnen

Wie wir heute wohnen, darüber entscheidet das verfügbare Einkommen. Dazu gehört leider auch, dass Menschen in schimmeligen Wohnungen mit hohem Sanierungsbedarf wohnen müssen, weil Anleger Profit machen möchten. Andere müssen ihre Wohnung räumen, weil der Immobilienmarkt sie vertreibt.

In einer Gesellschaft die sich ohne Geld organisiert, sieht das ganz anders aus. Vor allem Architekten werden gefragt sein, das Wohnen der Zukunft zu gestalten.

So mancher wird sich fragen, wie wir den Wohnungsmarkt für die Menschen zurückerobern. Wenn wir uns nicht selbst im Wege stehen, ein leichtes Unterfangen. Durch die Befreiung vom Geld wird es uninteressant Immobilien zu besitzen, da kein Profit mehr zu erzielen ist. Da wird sich der Wohnungsmarkt Schritt für Schritt von selbst regeln.

Sichere Existenz

Nach der Befreiung vom Geld, sind wir als Gesellschaft in der Lage, jedem Menschen eine angemessene Existenz zu gewährleisten. In den unterschiedlichen Phasen unseres Lebens haben wir verschiedene Ansprüche an das Leben. So hat ein Kind einen anderen Bedarf, wie ein Mensch, der auf Hilfe anderer angewiesen ist. Unabhängig vom Geld können wir die Ansprüche decken, ohne das wir eine Gesellschaft sind, die eine Zweiklassengesellschaft ist.

Funktioniert das wirklich?

Eine Frage, die ich mit einem klaren JA beantworten kann. Steuern, Abgaben oder Preise gibt es in einer Gesellschaft, die sich vom Geld befreit hat, nicht. Wir erwirtschaften die Dinge, die wir benötigen und müssen für niemanden Gewinne erwirtschaften. In der Dienstleistung müssen wir nicht mehr an der falschen Stelle sparen! Wir werden in der Lage sein, allen Menschen ein lebenswertes Leben zu ermöglichen. Weitere Infos hierzu im Artikel.

Thema: Kriminalität

Geld und Kriminalität

Kriminalität wird nicht nur durch Geld erzeugt. Viele Straftaten stehen aber im Zusammenhang mit Geld. Durch die Befreiung vom Geld, nehmen wir einem Großteil der Kriminalität die Nahrung, ohne dass wir uns dafür bemühen müssen.

Opfer

Wer sich mit der Kriminalität auseinandersetzt, darf die Opfer nicht vergessen. Straftaten hinterlassen Geschädigte, die traumatisiert sind. Viele Leidtragende leiden ein Leben lang oder verlieren sogar dieses als Folge einer Tat.

Wäre Geld ein Mittel, die Gesellschaft fair und gerecht zu organisieren, dann wären die Opfer von Straftaten nicht vermeidbar. Es ist aber keine gute Möglichkeit, es sorgt für viele Ungerechtigkeiten.

Ohne Korruption vier Wochen mehr Urlaub

Korruption ist Missbrauch anvertrauter Macht zum privaten Vorteil und führt dazu, dass Leistungen schlechter und teurer werden. Erwirtschaftet muss das durch die Arbeitnehmer werden. Geschätzt arbeitet jeder im Jahr rund vier Wochen, um die Schäden der Käuflichkeit zu begleichen. Stellen Sie sich einmal vor, Sie hätten vier Wochen mehr Urlaub, gäbe es keine Bestechlichkeit.

Drogen

Wäre es für Eltern nicht beruhigend, wenn sie keine Angst haben müssten, dass die Kinder schon auf dem Schulhof mit Drogen in Kontakt kommen.

Ohne Profit wäre der Drogenmarkt nicht rentabel und würde sich auflösen.

Natürlich dürften wir die Drogensüchtigen nicht vergessen. Deren Problematik löst sich nicht einfach auf. Wenn es nicht mehr heißt, wer soll das bezahlen, kann man diesen Menschen effektiver helfen, wie es heute der Tatsache entspricht.

Gewalt

Körperverletzung, häusliche Gewalt oder Sachbeschädigung bringen wir nicht unbedingt in Zusammenhang mit Geld. Finanzielle Sorgen führen zu mehr Aggressionen.

Problematisch wird es, wenn die Ungleichheit extrem groß ist. Das wird als unfair angesehen und die Betroffenen erleben das als Ausgrenzung und Ungerechtigkeit. Die Antwort darauf ist Aggression. Psychologen wissen schon lange, dass Kränkung krank, aggressiv macht.

Kriminalität ist vielfältig

In Verbindung mit dem Geld stehen viele weitere Straftaten. Menschenhandel, Organisierte Kriminalität, Steuerbetrug, Einbruch, Diebstahl, um nur einige zu nennen. Durch die Befreiung vom Geld entziehen wir in der Zukunft einem Großteil der Straffälligkeit die Nahrung.

Fazit

Der Wegfall vieler Straftaten wäre eine sehr angenehme Nebenwirkung. Ohne das wir Kriminalität in gewissen Bereichen bekämpfen müssten, würde sich der Anreiz, Unrecht zu begehen, in Luft auflösen.

Für die Polizei wäre der Wegfall vieler Delikte eine enorme Entlastung. Überstunden wären nicht mehr nötig. Zudem kann sich die Polizei auf ganz andere Aufgaben konzentrieren, für die heute keine Polizeikräfte zur Verfügung stehen.

Das würde auch die Möglichkeit eröffnen, präventiv tätig zu werden und nicht erst dann, wenn eine Straftat sich ereignet hat.

Thema: Unabhängige Forschung

Glaubwürdigkeit von Studien

Die Glaubwürdigkeit von Studien leidet zunehmend. So kommen oft Studien zum unterschiedlichen Ergebnis, obwohl es inhaltlich um das Gleiche geht. Die Ursache hierfür liegt sehr oft darin, wer gibt die Studie in Auftrag, bezahlt sie und nimmt Einfluss auf das Ergebnis.

Makaber

Als Konsument bezahlen wir letztendlich die Studien selbst, die uns am Ende schaden. Wird natürlich eingepreist.

Gekaufte Wissenschaft

Die Umweltschutzorganisation Global 2000 veröffentlichte im März 2017 den Bericht: "Glyphosat und Krebs – gekaufte Wissenschaft". Im Bericht legt Global 2000 dar, wie Monsanto in zahlreichen Fällen auf wissenschaftliche Artikel Einfluss genommen hat, die eine Ungefährlichkeit von Glyphosat bescheinigten. Profit vor Gesundheit sollte nicht unser Ziel sein und doch macht Geld vieles möglich.

Professor halb so schlimm

Wer will es der Politik verdenken, wenn sie bei Gesetzesvorhaben unabhängige Sachverständige zurate zieht. Ein solcher ist der Toxikologe Prof. Helmut Greim.

Professor halb so schlimm“, wie er gerne von seinen Kritikern genannt wird, gilt als Verharmloser, wenn es um Gifte geht und seine Nähe zur Industrie ist nicht von der Hand zu weisen.

Schon 1994 berichtete Monitor über den hochdekorierten Wissenschaftler, der der von einem ehemaligen Staatsanwalt als „Falschgutachter“ bezeichnet wird. Eine solche Wissenschaft hat Folgen. Menschen werden für den Profit krank gemacht und Geschädigte anschließend um ihr Recht gebracht. Zum Text und Video auf WDR

Was bringt unabhängige Forschung

Wie eingangs schon erwähnt, werden wir in Verbindung mit Geld Wissenschaft nicht auf seriöse Beine stellen können. Zuviel wird getrickst und Geldgeber nehmen erheblichen Einfluss auf Studien. Für unabhängige Studien fehlt meist das Geld. Egal sollte uns das nicht sein, immerhin geht es um unsere Gesundheit oder dem Leben auf unserem Heimatplaneten.

Wenn Geldinteressen die Forschung nicht beeinflussen, rückt der Mensch in den Mittelpunkt. Niemand hat dann einen Grund, giftige Stoffe von einer Gesundheitsschädlichkeit freizusprechen. Eine unabhängige Forschung kann anders beurteilen als eine Wissenschaft, die vom Profit und der Rendite Einzelner gesteuert wird. Dies betrifft nicht nur die Beurteilung von Giftstoffen. Wir werden auch in der Lage sein, Waren langlebiger zu machen.

Ein weiteres Beispiel. Forscht ein Unternehmen bezüglich der Behandlung einer Krankheit, so muss zwingend ein Medikament herauskommen, das Profit bringt. Selbst dann, wenn es bessere Möglichkeiten gibt.

Thema: Klimawandel

Klimawandel?

Dass es einen Klimawandel gibt, bestreitet kaum jemand. Gestritten wird eher darüber, ob der Klimawandel ein natürliches Phänomen ist oder von Menschenhand gemacht. Die Wissenschaft ist da zum überwiegenden Teil seit Jahrzehnten recht eindeutig in ihrer Aussage: „Der Mensch hat Einfluss auf das Klima“!

Unterschätzte Gefahr

Mit dem Klimawandel ist es wie mit Diabetes. Lange spürt man nichts, wehe die Spätfolgen machen sich aber bemerkbar.

Beides stellt kein unabwendbares Schicksal dar. Durch einen anderen Lebensstil lassen sich Spätfolgen gut vermeiden, ohne dass das Leben darunter leiden muss.

CO2

Das Hauptargument der Klimaskeptiker ist die Tatsache, dass der Anteil von CO2 in der Atmosphäre lediglich 0,04 Volumenprozent beträgt. Ein so kleiner Anteil könne keinen Einfluss auf den Klimawandel haben, ist die Schlussfolgerung. Das mag sich plausibel anhören, ist aber viel zu kurz gedacht. Mit einem solchen Argument lässt sich natürlich gut die eigene Verantwortung abstreifen. Wer möchte schon gerne schuld daran haben, wenn wir zukünftigen Generationen die Lebensgrundlage nehmen.

Etwa 230 mg Cyanid töten einen erwachsenen Menschen mit einem Körpergewicht von 80 kg. Entspricht rund 0,0003 Volumenprozent mit verheerender Wirkung. Vielleicht sollten wir es uns doch nicht so einfach machen.

Umweltverschmutzung

CO2 ist nicht das einzige Problem, mit dem wir unserem Lebensraum Schaden zufügen. Viele Dinge belasten unsere Umwelt, machen Menschen krank und verändern unseren Lebensraum nachteilig. Dazu gehören das Artensterben von Tieren und Pflanzen, Vergiftung der Böden, Süßwasserverschmutzung, Bodenerosion, steigende Abfallprobleme, ungesunde Nahrung, um nur einige Probleme zu nennen. Bekannt ist uns das und trotzdem nehmen wir es hin, als sei das unvermeidbar.

Ist Klimaverschmutzung käuflich?

Emissionshandel gibt Unternehmen die Möglichkeit, Umwelt zu verschmutzen, ohne erst einmal in bessere Technologien zu investieren. Der Preis wird auf den Kunden umgelegt und schmälert somit auch nicht den Profit. Europaweit wurden laut Daten der EU-Kommission ca. 1,5 Milliarden Zertifikate zu viel ausgegeben. Für die Wirtschaft und den Profit mag das gut sein, den Menschen und der Umwelt schadet das aber.

Fossile Brennstoffe sollen in der Zukunft stufenweise stärker besteuert werden. Autofahren und heizen wird für die Menschen teurer. Eines der Hauptargumente lautet, Umweltverschmutzung soll einen Preis bekommen. Für mich nicht wirklich nachvollziehbar. Wer es sich leisten kann, darf Umweltverschmutzung kaufen und demjenigen, der es sich nicht leisten kann, muss halt verzichten. In der Regel auch derjenige, der kein Geld für bessere Technologien hat. So stelle ich mir eine Zweiklassengesellschaft vor.

Profit und Klimawandel

Im Geldsystem muss zwingend Profit gemacht werden. Der globale Konkurrenzkampf führt dazu, dass alles möglichst billig sein muss und dabei steht Umweltschutz dem Profit im Weg. Selbst wer gerne mehr Rücksicht auf die Umwelt nehmen würde, kämpft mit dem Problem, nicht konkurrenzfähig zu sein. Ein Teufelskreis, den wir uns mit dem Geld selbst erschaffen haben und der den Klimawandel antreibt.

Wir müssen es besser machen

In einer Welt, in der Geld und Profit keine Rolle spielen, können die Dinge ganz anders gehandhabt werden. Dabei geht es auch nicht um den vielfach zitierten Verzicht der Dinge, die uns lieb geworden sind. Wir müssen nicht verzichten, wir müssen einfach besser werden. Unsere Entwicklung wird gestoppt, weil bessere Lösungen oft nicht profitabel sind.

Gemeinsam Zukunft gestalten

Die Artikel werden ständig ergänzt, wenn nötig und es wird weitere Themen in der Zukunft geben.

Die Beiträge sind nicht in Stein gemeißelt. Jeder kann sich mit seinen Ideen oder Erfahrungen einbringen. UMDENKEN sieht sich als Projekt der Zukunft, für Menschen, von Menschen gemacht.

Gemeinsam Zukunft gestalten
Die Befreiung vom Geld gibt uns die Freiheit zurück!

Umsetzung

An dem Bereich Umsetzung arbeite ich derzeit und dieser wird schon bald zur Verfügung stehen. Eine Idee zu haben ist das Eine und das Ziel zu erreichen das andere. Gerne informiere ich Sie darüber, wenn der Bereich zur Verfügung steht. Tragen sich sich unverbindlich in den Newsletter ein, so bleiben wir in Verbindung und Sie sind über die Entwicklung von umdenken.jetzt immer aktuell informiert.

Zukunft gestalten

Wir können Zukunft gestalten. Wenn nicht wir, wer dann? Jemand muss den Anfang machen, damit die Welt ein besserer Ort für alle Menschen wird. Wenn die Welt neidvoll auf unser Land schaut, dann haben wir einen guten Job gemacht. Noch besser, wenn wir andere Länder mit unserer Idee anstecken, die dann unserem Beispiel folgen. Das wird aber nur funktionieren, wenn wir nicht alles kaputt reden. Kritik ist gut und willkommen. Das treibt Entwicklung voran, wenn man das Wesentliche nicht aus dem Auge verliert. Zukunft gestalten, jetzt gemeinsam, das sollte unser Motto sein.

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