Wie gut ist Geld wirklich?

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  • Beitrag zuletzt geändert am:7. Juli 2020
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Wie gut ist Geld wirklich?

In unserer heutigen Welt bestimmt die Verfügbarkeit des Geldes darüber, wo die Möglichkeiten der Menschen, Gemeinden, Städte oder Länder liegen. In vielen Ländern dieser Erde bestimmt Geld auch darüber, ob ein Mensch überlebt oder aus Mangel an Geld stirbt.

Wir haben unser Leben auf dem Planeten in Verbindung mit dem Geld organisiert. Das mag vielleicht einmal funktioniert haben, funktioniert es wirklich auch heute noch? Funktioniert es nur, weil wir unsere Augen verschließen und uns an gewisse Missstände gewöhnen?

Ist Geld das Problem?

Geld selbst ist sicherlich nicht das Problem, das so unendlich viele Probleme schafft. Das sind schon wir Menschen und die Tatsache wie wir mit dem Geld umgehen. Geld bringt das Problem mit sich, dass es sehr anfällig für Missbrauch ist und Tür und Tor öffnet, eine ungleiche Gesellschaft entstehen zu lassen. Dies schafft Unzufriedenheit und führt zwangsläufig zu immer mehr Aggression in der Gesellschaft.

Der Wirtschaft muss es gut gehen!

Der Wirtschaft muss es gut gehen

Von Seiten der Politik wird uns immer vermittelt, der Wirtschaft muss es gut gehen, dann geht es auch uns gut. Ein Märchen, das die Brüder Grimm nicht besser hätten inszenieren können. Wer aber am Tropf, der Wirtschaft hängt, kann wohl auch gar nicht anders argumentieren und versklavt seine Bürger. Nicht verwunderlich, dass nach der Finanzkrise 2008 die Reichen reicher geworden sind und das Vermögen der Bürger kontinuierlich abgeschmolzen wird.

Wie geht es den Bürgern?

In der Mittelschicht gibt es Menschen, die recht zufrieden mit Ihrem Leben sind und die Dringlichkeit eines Plan B völlig unterschätzen. Sie werden die Fehler bezahlen, die eine Politik der Verdrängung verursachen. Nicht jedem in der Mittelschicht geht es gut und so ist es auch nicht verwunderlich, dass sich in der Mittelschicht Unzufriedenheit und der Wunsch nach einem Plan B breitmacht.

Um den Beitrag übersichtlich zu halten, nur einige Fakten. Wer sich tiefer mit der Materie beschäftigen möchte, findet im Internet ausreichend weitere Informationen zu den Themen.

Klimakrise

Klimawandel

Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass die Erwärmung der Erde auch in der Verantwortung der Menschen steht. Das bedeutet auch, dass wir es in der Hand haben, etwas besser zu machen. Das geschieht leider nicht, weil der Profit für Einzelne dann verloren geht. Zwar hat mittlerweile die Wirtschaft den Klimawandel als Verdienstmodell für sich entdeckt, überzeugt mich aber nicht.

Sehr empfehlenswert im Zusammenhang mit dem Klimawandel ist die Webseite von Scientists for Future (S4F, auch Scientists4Future), ein Zusammenschluss von Wissenschaftler und die Bewegung Fridays for Future in Deutschland und Österreich. Wir müssen den Klimawandel ernst nehmen, denn es geht um unser aller Zuhause. So lange wir selbst noch etwas bewirken können, stehen wir in der Pflicht, das zu tun. Für uns selbst und unsere Kinder und Enkel. Nimmt uns die Natur in der Zukunft die Entscheidung ab, sind wir ihr ausgeliefert. Die Erde braucht für ihre Existenz keine Menschen. Wollen wir unsere Existenz nicht aufs Spiel setzen, brauchen wir die Erde. Tatsache ist, das Klimaziele nicht eingehalten werden und seit Jahrzehnten unser Heimatplanet der Wirtschaft geopfert wird.

Armut

Arm und Hoffnungslos

Auch wenn in unserer Gesellschaft die Armut nicht vergleichbar mit Ländern ist, in denen Menschen aus Armut verhungern, so hat Armut bei uns, verheerende Wirkungen auf arme Menschen. Arme Menschen sind häufiger von Krankheiten betroffen und haben eine geringere Lebenserwartung. Arme Frauen sterben 8 Jahre und Männer fast 11 Jahre früher. In Armut kann fast jeder fallen. Arme Menschen subventionieren die Rente der bessergestellten Menschen. Ein Leben in Armut ist geprägt, von ständigem Verzicht.

Laut einer Erhebung der EU waren 2015 in Deutschland 20 % und in Österreich 18.3 % der Gesamtbevölkerung von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht oder betroffen. Allerdings sieht die Realität anders aus, wenn man genauer hinschaut. Wer über 900 EUR als Single hat, ist weder arm noch armutsgefährdet. Selbst Familien in der Mittelschicht, können sich in Großstädten kaum das Leben leisten. Als arm gelten sie deshalb noch lange nicht. Das Spiel mit den Zahlen gibt die Realität nicht wieder und von Monat zu Monat leben viel mehr Menschen, als offiziell bekannt. Armut etabliert sich in Europa und wir nehmen das hin. Auch weg schauen ist eine Zustimmung. Es sind auch nicht die Faulen, wie uns gerne vermittelt wird, die in Armut leben. In Armut leben Menschen, die tagtäglich fleißig arbeiten gehen und im Niedriglohn arbeiten. Rentner, die ihr Leben lang gearbeitet haben und zum Wohle der Versicherungen und deren Anleger um die Rente betrogen wurden. Menschen die der Arbeitsmarkt schlichtweg nicht braucht und die von ihrem Abstellgleis geholt werden, wenn die Wirtschaft gerade einmal Bedarf hat.

Vermögensverteilung

Ursachen der Fehlentwicklung

Wenn Vermögen ungleich verteilt ist, dann ist das nicht nur ein Problem derer, die wenig oder nichts haben. Ungleiche Verteilung von Vermögen wirkt sich auf die gesamte Gesellschaft aus. In Deutschland und Österreich ist die Schere zwischen Arm und Reich weit geöffnet und öffnet sich ungehindert weiter. Dies anzusprechen hat nichts mit einer Neiddebatte zu tun oder ob diese Entwicklung moralisch verwerflich ist. Gesellschaftlich gesehen ist das eine Katastrophe und hat negative Folgen auf ökonomischer, sozialer und politischer Ebene!

Sehr treffend formuliert Oxfam: „Die Konzentration von Reichtum in den Händen weniger nimmt ständig zu, während Hunderttausende nicht genug zu essen haben und Milliarden Menschen mehr schlecht als recht leben. Das hängt auch mit der Macht internationaler Konzerne zusammen: Sie nutzen aggressive Steuervermeidungs-Techniken, verschieben ihre Gewinne in Steueroasen und treiben Staaten in einen ruinösen Wettlauf um Niedrigsteuersätze.“ (Quelle: Oxfam)

In Deutschland besitzt die ärmere Hälfte der Bevölkerung gerade einmal 1,3 Prozent und in Österreich 3,6 Prozent vom Gesamtvermögen. In Deutschland und Österreich besitzen die reichsten 10 Prozent 56 Prozent des Gesamtvermögens. Die reichsten 36 Milliardäre in Deutschland besitzen genauso viel, wie 41 Millionen Deutsche! Ein solches System der Verteilung erfordert eben, dass die einen auf Vermögen verzichten müssen, während die anderen im Überfluss Vermögen haben.

Folgen ungleicher Verteilung aus ökonomischer Sicht:

Das Einkommen armer Haushalte fließt direkt in den Konsum und hält so die Wirtschaft eines Landes am Leben. Vermögende Menschen haben aufgrund ihres hohen Einkommens und Vermögens, eine hohe Neigung zum Sparen. Große Teile der Ersparnisse werden auf den internationalen Finanzmärkten angelegt. Diese enormen Summen sollen möglichst profitabel angelegt werden, um das Vermögen ständig zu vermehren. Das leistet Spekulationen Vorschub und führt immer wieder zu Wirtschaftskrisen.

Folgen ungleicher Verteilung aus sozialer Sicht:

Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass sich ungleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen, negativ auf die Gesundheit, Bildung und Sicherheit einer Gesellschaft auswirken. Jedes fünfte Kind wächst bei armen Eltern auf, hat meist geringere Bildungs- und Aufstiegschancen. Elternarmut steht auch immer für Kinderarmut. Die Hauptursachen für Kinderarmut sind Eltern mit niedrigem Einkommen (prekäre Beschäftigungsverhältnisse) und Alleinerziehende. Eine Gruppe, die stets größer wird. Bildungschancen werden Kindern schon in die Wiege gelegt. Wer finanziell gut im Leben steht, kann seine Kinder ganz anders fördern. Je größer die Schere zwischen Arm und Reich einer Gesellschaft auseinanderklafft, desto höher die Gewalt- und Kriminalitätsrate.

Folgen ungleicher Verteilung aus politischer Sicht:

Vermögenden Menschen ist es eher möglich, politische Entscheidungen zu beeinflussen. Das geschieht durch direkten Druck auf Entscheidungsträger, durch Lobbyismus oder der Parteienförderung. Ein solches Verhalten dient nur wenigen und schon gar nicht der Allgemeinheit! Solche Prozesse hindern aber auch die Politik daran, ordentliche Arbeit für die gesamte Bevölkerung eines Landes abzuliefern. Dadurch verkommt der demokratische Prozess, eine Politikverdrossenheit macht sich in weiten Teilen der Bevölkerung breit. Die Politik selbst beschneidet ihre Gestaltungsmöglichkeiten und kann nicht mehr angemessen reagieren.

Arbeitsmarkt

Arbeit neu gestalten - Zukunftsvision

Der Arbeitsmarkt erlebt einen großen Wandel und Arbeitsplätze werden stets unattraktiver. Der Arbeitnehmer als Kostenfaktor und Gewinn-Bremse für Anleger. In Deutschland arbeitet jeder vierte und in Österreich jeder sechste für einen Niedriglohn. Zeitverträge nehmen Arbeitnehmern die Sicherheit und ständige Verfügbarkeit wird immer öfters erwartet.

Die Ausübung von zwei oder gar drei Jobs zur Existenzsicherung wird für immer mehr Menschen zur Realität. Gerne wird behauptet, dass Menschen ohne Ausbildung im Niedriglohn arbeiten. Das entspricht einem Märchen, wie die im Jahre 2012 veröffentlichten Zahlen der Hans Böckler Stiftung zeigen. Demnach war nur jeder fünfte (1,6 Millionen) Arbeitnehmer ungelernt. 5,6 Millionen im Niedriglohn hatten eine Berufsausbildung und 800.000 verfügten über einen Fachhochschul- oder Universitätsabschluss. Arbeiten im Niedriglohn steht auch für ein Leben am Rande der Existenz. Dazu kommt, dass keine ausreichenden Rentenansprüche aufgebaut werden, die oberhalb der Grundsicherung liegen.

Ein weiteres wichtiges Thema, was den Arbeitsmarkt betrifft, ist die voranschreitende Digitalisierung, auch Industrie 4.0 genannt. Die Politik wird nicht müde zu behaupten, dass genau so viele Arbeitsplätze entstehen werden, wie durch die Digitalisierung wegfallen. Da vermisse ich die Diskussion, was wenn diese Arbeitsplätze nicht entstehen. Das steht sicherlich für den Gestaltungsstillstand in der Politik. Wir erleben derzeit den Umstieg auf die Elektromobilität und schon das wird zur Herausforderung für den Arbeitsmarkt. Die drei vorangegangenen industriellen Revolutionen haben neue Märkte geschaffen. Bei der Vierten geht es darum, den bestehenden Markt effektiver und Kostengünstiger zu machen. Das geht am besten dann, wenn auf möglichst viele Arbeitnehmer verzichtet werden kann. Da lohnt sich auch die Anschaffung teurer Maschinen. Sie werden nicht krank, brauchen keinen Urlaub und arbeiten unermüdlich rund um die Uhr. Wer als Arbeitgeber den Trend nicht mitmacht, wird wohl kaum konkurrenzfähig bleiben.

Rente / Pension

Pflege Pflegenotstand

Nicht nur in Österreich geht es Rentner gut, auch in Deutschland ging es Rentner einmal recht gut. Wer fleißig gearbeitet hat, konnte als Lebensleistung eine gute Rente erwarten. Das ist heute nicht mehr so. Das Rentenniveau wurde drastisch abgesenkt und im Jahre 2002 wurde die Riester-Rente eingeführt. Für die Versicherungen war das gut, konnten sie doch endlich an der Rente der Menschen mitnaschen.

Heute liegt die Rente für viele Menschen unter der Grundsicherung. Viele Menschen hatten einfach nicht das Geld, um sich auch noch privat abzusichern und sich die Riesterförderung zu sichern. Um die volle Förderung vom Staat zu bekommen, müssen vier Prozent vom Jahresbruttolohn in einen Riestervertrag eingezahlt werden. Wer aber glaubt, dass Riester wirklich die Rentenlücke schließt, ist meist am Ende enttäuscht. Nun soll die Respektrente kommen. Es wäre staatliche Fürsorge gewesen, wenn so etwas gar nicht nötig ist und man etwas mehr an die Rentner gedacht hätte und nicht nur an die Wirtschaft. Beschämend für eine Nation, die ständig Exportweltmeister ist.

Noch werden in Österreich bessere und vor allem gerechtere Pensionen bezahlt. In Österreich muss jeder in die Rentenkasse einzahlen, was in Deutschland nicht der Fall ist. Das Geld in der Rentenkasse verursacht gerade einmal ca. zwei Prozent an Bearbeitungskosten. Bei Versicherungen gehen bis zu 18 Prozent weg. Da mögen sich Anleger freuen, Rentner aber sicherlich nicht. Auch in Österreich versuchen Versicherungen an den Renten der Menschen zu naschen und es besteht die Gefahr, dass dies einmal Erfolg haben wird, wie in Deutschland.

In Österreich ist aber nicht alles nur toll. Einen Versorgungsausgleich bei der Scheidung gibt es nicht und so haben meist Frauen das Nachsehen. Sie sind eindeutig schlechter gestellt.

Bildung, Gesundheit, Pflege, Wohnen

Geld bremst soziale Entwicklung

Ein sehr wichtiger Bereich unserer Gesellschaft und gerade hier liegt vieles im argen, weil einfach zu wenig Geld vorhanden ist. Viele Schulen sind in einem desaströsen Zustand und bei den Lehrkräften muss auf Quereinsteiger zurückgegriffen werden. Die Elite schickt ihre Kinder in Einrichtungen, die gut 3.000 EUR im Monat kosten. Für den Normalbürger, nicht möglich.

Im Gesundheitswesen hat der Ökonom das Sagen und nicht der Arzt. Der entscheidet dann nach dem möglichen Profit und welche Fallpauschalen dafür am besten geeignet sind. Patientenwohl sah einmal anders aus. Es gibt eine Zweiklassenmedizin und wer es sich leisten kann, erhält auch die bessere Versorgung. Die Krankenkassen beschneiden ständig Leistungen, die früher einmal zum Leistungskatalog gezählt haben. Mir sagte eine Ärztin, es ist beschämend für unsere Gesellschaft, dass sie den Menschen die einst das Land aufbauten, nicht einmal ausreichend Windeln verschreiben darf.

In der Pflege herrschen teils katastrophale Zustände für Mitarbeiter und Patienten. Einrichtung der Pflege sind für Anleger ein lukratives Geschäft. Gespart wird an Mitarbeiter und Material, weil das den Profit erhöht. Das kommt weder den Mitarbeitern noch den Patienten zugute. Mitarbeiter laufen am Limit und Gepflegte erhalten eine Versorgung weit unter dem Menschlichen. Die Zustände sind in der Öffentlichkeit recht bekannt und trotzdem bleibt der große Protest aus. Wir diskutieren zwar über den Pflegenotstand, nicht aber darüber, den Job attraktiver zu gestalten. Wo zufriedene Mitarbeiter arbeiten, profitieren auch die Patienten davon. Schwer durchsetzbar, in einem Bereich der den größtmöglichen Gewinn abwerfen soll.

Vor allem in Großstädten wird das wohnen für viele Menschen zur Herausforderung. Die Mieten explodieren und werden für die meisten Menschen unbezahlbar. Menschen werden ihrer Heimat beraubt und verdrängt. Es wäre aber falsch zu sagen, in kleineren Städten oder auf dem Land ist das Wohnen billig. Vermietung ist überall ein Geschäft und soll lukrativ sein. Es gibt nicht nur die großen Anleger auf dem Markt. So manch einer hat sich am Immobilienmarkt beteiligt, um sich eine Altersvorsorge zu schaffen.

Kriminalität

Kriminalität

Einen großen Anteil an der Kriminalität, haben Delikte die im Zusammenhang mit Geld stehen. Steuervermeidung, Steuerbetrug und Korruption schaden der gesamten Gesellschaft. Korruption verteuert Leistungen und macht sie schlechter. Im Übrigen entsteht laut Weltbank durch Korruption ein Schaden, für den wir rund vier Wochen im Jahr arbeiten müssen.

Kriminalität in Verbindung mit dem Geld hat aber viele Gesichter und erzeugt viele Einzelopfer, zum Teil mit tödlichen Ausgang. Die Habgier nach dem Geld, lässt Täter immer einfallsreicher werden. Der Ruf nach mehr Polizeikräfte scheitert dann doch eher an den knappen Haushalten.

Können wir zufrieden sein?

Die meisten Missstände kennen wir oder haben schon davon gehört. Alle zu benennen würde wohl eine Bibliothek füllen. Möchten wir uns wirklich damit abfinden? Ist es nicht schon längst überfällig, dass der Ruf nach Veränderung auch Veränderungen herbei führt. Dazu müssen wir Ideen entwickeln und auch grundlegend etwas verändern! Veränderung steht auch nicht für Verzicht, wie uns oft weisgemacht wird. Wir müssen die Dinge nur besser und eben nicht nur profitabel machen.

Ein Blick aufs Geld

Für Menschen, die ausreichend oder noch mehr Geld haben, für die ist Geld eine gute Sache. Allerdings muss sich jeder fragen, wird das auch so in der Zukunft bleiben? Für die Fehler der Politik werden die aufkommen müssen, die sich das leisten können. Wir leben in einer Gesellschaft, in der immer mehr Menschen in ihrer Existenz verdrängt werden. Vor allem in der nahen Zukunft ist damit zu rechnen, dass immer mehr Menschen Unterstützung vom Staat benötigen. Das werden die aufbringen müssen, die mehr Einkommen haben.

Ideen entwickeln

Wenn wir in der Zukunft nicht möchten, das wenige Menschen das Schicksal aller Menschen bestimmen, dann müssen wir Ideen entwickeln, die Gesellschaft neu zu gestalten. Sicherlich auch eine undankbare Aufgabe, werden neue Ideen eben auch angefeindet und bekämpft. Wir brauchen eine Gesellschaft, in der es jedem gut geht. Dann muss keiner fürchten, dass es ihm einmal schlecht geht.

Zukunft jetzt fair gestalten
Zukunft jetzt fair gestalten

Es gibt so viele Missstände, die uns bewusst sind und doch ändert sich nichts. Habgier nach immer mehr Profit und Rendite rechtfertigt heute fast alles. Gewinner sind nur wenige und die Zeche zahlt die Allgemeinheit. Wir können das ändern, wenn wir das auch möchten!

Zukunft jetzt fair gestalten

Zukunft jetzt fair gestalten

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